Los Temperamentos

Los
Temperamentos

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Neue Westfälische,

Das siebenköpfige Ensemble trat in wechselnden Besetzungen auf und ließ seine historischen Instrumente [...] kein bisschen museal, sondern selbstverständlich und modern klingen.

Oft war die Musik durch eine überschäumende Ausgelassenheit gekennzeichnet, manchmal durch eine liebliche Schönheit (Pastorale), immer wieder aber auch durch eine gewisse Melancholie.

Das große Können der jungen Musiker, ihre spürbare Faszination von der Musik und die unwiderstehlichen Rhythmen: Das alles sorgte dafür, dass der Funke auf das Publikum übersprang...

Westfalen Blatt,

Es gibt sie, diese ganz besonderen Konzerte, die in ihrem Genre so genial sind, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Lob beginnen soll. Das traditionelle Adventskonzert [...] hat mit dem außergewöhnlichen Ensemble Los Temperamentos in der St. Johannis Kirche auf jeden Fall dazu gehört.

In den Arien brillierte S. T. Freier nicht nur mit ihrem Ausnahme-Sopran, sondern auch mit ihrem schauspielerischen Ausdruck.

Impulsiv und mitreißend vermittelte das junge Ensemble mit überschäumender Musizierfreude frisch und kraftvoll frühbarocke Kompositionen...

Badische Zeitung,

Im Spannungsfeld von Tradition und Innovation ließen die acht Musiker mitreißend die alte Musik zwischen den Kulturen lebendig werden...

Qechua (die Sprache der Inka) und Spanisch verbanden sich in der Tonada "El Conejo", die von Swantje Tams Freier mit ihrer beweglichen Stimme gesungen wurde. Das Ensemble schuf eine spannungsvolle Melange...

...Auffallend war: Die Ensemblemitglieder sind keine ausschließlich auf ihr Instrument fokussierten Instrumentalisten, sondern Musiker, die gern auch mal in andere Fächer wechseln...

Nadine Remmert am Cembalo beeindruckte mit ihrem auch an den rasantesten Stellen präzisen und emotionalen Spiel. Alessandro Nasello begeisterte auf wechselnden Blockflöten und dem Fagott mit Virtuosität und Sinn für das musikalische Ganze. Franciska Anna Hajdu und Valeria Caponnetto spielten die Barockviolinen mit leichten Bögen, aber mit klarem, tragendem und facettenreichem Ton...

Allgemeine Zeitung,

Frische Töne für barocke Stücke in Darmstadt - „Los Temperamentos“ begeistern mit ihrer Interpretation unbekannter Werke bei den Darmstädter Residenzfestspielen...

...Überschäumende Musizierfreude aus der Barockzeit, frisch und kraftvoll präsentiert...
...Acht Künstler gehören zu diesem Ensemble, und sie widmen sich mit akribisch ausgefeiltem Spiel unbekannter Barockmusik.
...Die Musiker zeigen mit verblüffender Beweglichkeit, dass die Instrumentalbrillanz rhetorischen Affektcharakter hat.
...Hier zeichnet vitale Aggressivität Néstor Fabián Garzóns vibratofreies Spiel aus. Dabei scheut er weder Schroffheiten und Kratzbürstigkeit, noch klangliche Verfremdungen mit Glissando-Effekten. Bestens korrespondieren dazu Nasellos knorrige Continuo-Töne auf dem Barock-Fagott.

...Swantje Tams Freier verbreitet, ab und an im Duett mit Jorge Alberto Martinez, mit leuchtendem Sopran anhaltende Fröhlichkeit. Trauer ist bei „La Lloroncita“ in weiche Wohlklänge gehüllt, die gleichsam schwerelos davon schweben.
Das fulminante Finale mit der „Suite Indegena“ entfacht iberisches Tanzfeuer...

Onetz,

Musik als flammende Botschaft

"Das Boot liegt am Strand ..." verkündet die glockenhelle Stimme, einfühlsam, ja mitreißend. Damit beginnt eine musikalische Reise mit schwingender Barockmusik aus Italien, Spanien und den Niederlanden in die Neue Welt.

Anrührend schön erklingen die frühbarocken Kompositionen des italienischen Meisters Tarquinio Merula und wenn Hugo M. de Rodas Sanchez zur Laute greift, versprüht der Klang einen Hauch von Sehnsucht nach einer anderen, besseren Welt. Mit Tarquinio Merula verzückt auch die blonde Sopranistin in der Aria sopra la Ciacona "Su la cetra amorosa" das andächtig lauschende Publikum.
Alte Musik, die vor Vitalität strotzt und alle Facetten menschlichen Gemütes anspricht.

Felipe M. Egana spielt die Blockflöte höchst virtuos und Nadine Remmert stützt nicht nur präzise den Gesang Tams Freiers. In Domenico Scarlattis mehrsätziger "Sonata d-Moll" beeindruckt sie mit rasantem spanischen Flair.

All das vermitteln "Los Temperamentos" mitreißend: So fröhlich und warmherzig klingt es, wenn sich Kulturen begegnen und austauschen und die Menschen verzeihen können. Eine fesselnde Reise durch alle emotionalen Höhen und Tiefen mit einer klugen Mischung aus Gefühlsregungen, Lebensfreude und Nachdenken. Mit Musik werden "Los Temperamentos" beim Speinsharttag zum Hoffnungsträger für eine freie und gerechtere Welt.
Dafür spendet das Auditorium begeisterten Applaus und erklatscht sich eine ebenso temperamentvolle Zugabe.

Ruhrtal Journal,

Die Konzertgesellschaft Schwerte ist dafür bekannt, immer wieder Ausnahmemusiker aus aller Welt nach Schwerte zu holen. Genau das war auch am Freitg der Fall...

Wer hätte gedacht, dass sich die Musik indianischer Regentänze beispielsweise auf Cembalo (Nadine Remmert), Blockflöte (Alessandro Nasello) und Barockvioloncello (Néstor Fabián Cortés Garzón) spielen lässt?

Mal war es heißblütige, wilde Tanzmusik, erstaunlich rhythmisch und erstaunlich perkussiv, mal ging die Musik mühelos in ein sehnsuchtsvolles Liebeslied über...

Ihr Können stellten die Musiker auch bei der Zugabe unter Beweis: Statt einfach eines der Stücke zu wiederholen, improvisierten sie einfach ein Stück aus dem Stehgreif, genau so feurig, genau so rhythmisch, und stellenweise auch genau so verträumt wie die vorherigen Stücke. Auch hier gelang Los Temperamentos das Zusammenspiel perfekt.

Hannoversche Allgemeine,

Das Cello ist der Star des Abends.

Einen stürmischen Konzertabend haben Barockmusikliebhaber am Sonntagabend im Schloss erlebt. Das Ensemble Los Temperamentos ... flutete den Saal mit lateinamerikanisch inspirierten Rhythmen...mit unbändiger Improvisierfreude...
...Virtuos, ungemein rhythmisch und technisch auf höchstem Niveau...

J.H. Kleins 5. Sonate in a-moll op. V verschlug einem schier den Atem. So furios jagte Garzón im dritten Allegro-Satz die Griffe über die Saiten seines spätestens jetzt zum Star des Abends avancierten Cellos, dass man mit dem Hören kaum hinterher kam. Sinnlich und einfühlsam geriet T. Merulas „Folle é ben che si crede“. Die Sonata K89 von D. Scarlatti ließ Remmerts bravourös sicheres Cembalospiel an des Komponisten Paradeinstrument hell aufglänzen.

Das so zu permanentem Mitwippen angestiftete Publikum dankte das und noch viel mehr mit begeistertem Applaus. Und hörte sich dafür mit einer virtuosen Zugabe beschenkt. „Die dürfen gerne wiederkommen“, sagte eine Zuhörerin vernehmlich beim Verlassen des Saals.

Fono Forum, CD-Kritik “Amor y Locura”,

Die unterschiedliche musikalische Sozialisation der Musiker wird nicht eingeebnet. Und so klingt ein mexikanisches Lied eben sowohl in der Farbgebung als auch in der Intensität wirklich südamerikanisch. Dergleichen stilistische Abwechslung erhöht zweifellos die Freude am Hören...
Die eingestreuten Improvisationen sprengen nicht eigentlich den barocken Rahmen und passen sich sehr gut in das Programm ein...
Insgesamt ein kurzweiliger Hörspaß.

Mainpost, Dezember 2017,

Vom Anfang bis zum Ende stellen diese sechs Musiker unter Beweis, dass sie wunderbar harmonieren. Jeder beherrscht sein Instrument traumhaft sicher. Mitreißend die glockenhelle, klare Stimme von Swantje Tams Freier...

Das Programm der nächsten zwei Stunden ist für Ohren, die deutsches Weihnachtsliedgut kennen, etwas ungewohnt, aber nicht weniger einfühlsam, ja mitreißend.

Die Besucher erlebten fröhliche Zusammenspiele aller Instrumente, aber auch kraftvolle Soli von Cembalo, Barockgitarre und Flöte, dazu die Stimme von Sopranistin Swantje Tams Freier.
Ein gesungenes Krippenspiel...oder auch ein altitalienisches Wiegenlied komplettieren einen Abend, der von Besuchern mit lauten Bravo-Rufen und stehenden Ovationen gefeiert wird.

hr2, CD-Kritik “Amor y Locura”,

Los Temperamentos behält eine kluge Mischung zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und musikantischer Spielfreude...

Amor y Locura – die ganze Palette der Gefühlsregungen zwischen Liebe und Wahnsinn findet sich hier ausgebreitet, mit stillen, leisen, nachdenklichen Stücken und solchen, die nur so strotzen vor Energie und Lebensfreude. Was für eine Reise durch alle emotionalen Höhen und Tiefen!

Donaukurier,

Fulminantes Finale der Barockkonzerte mit Los Temperamentos

Los Temperamentos lebten, bei ihrem Auftritt ganz in Rot und Schwarz gekleidet, spieltechnisch wie dramaturgisch von ihrer internationalen Vielfalt. ... jeder bringt unverkennbar seinen individuellen Charakter in die Interpretationen ein. Heraus kommt eine sich gegenseitig befruchtende, eigenwillige, bisweilen explosive, aber in sich stets stimmige Mischung an Ausgestaltungsmöglichkeiten.
Verblüffend, wie viele Nuancen allein ... Swantje Tams Freier ihrer glockenrein hellen, beweglichen Sopranstimme abzugewinnen vermag: Einmal stürzt sie sich bravourös in rasante, perlende Melodieläufe ... schwelgt in satten Tiefen, dann wieder klingt sie elfenhaft zart, fast zerbrechlich ...
Aber auch die reinen Instrumentalwerke ... wussten die Musiker betörend zur Geltung zu bringen. In der Sinfonia von Alessandro Stradella setzten F. Hajdu an der Violine, N. Cortés am Cello und N. Remmert am Cembalo leidenschaftliche bis melancholische Fugato-Akzente. Solistisch brillieren konnten vor allem Nadine Remmert mit Domenico Scarlattis maurisch beeinflusster, in einen flamencohaften Rausch mündender Cembalosonate, wie auch Anninka Fohgrub in einem virtuosen Flötenkonzert.
Genau dieses herrliche, ebenso lustvoll wie authentisch entfesselte südlich-fremdländische Kolorit machte die wesentliche Faszination des Abends aus.
Dafür spendete das mitgerissene Auditorium reichlich Applaus.

Augsburger Allgemeine,

Die Gruppe Los Temperamentos schloss die 70. Neuburger Barockkonzerte am Sonntagabend mit einem qualitativ hochwertigen und schwungvollen Konzert ... würdig ab.
Hugo Miguel de Rodas Sanchez an der Barockgitarre (und Erzlaute) und Miguel Angel Altamar de la Torre, der verschiedene Percussion-Instrumente bediente, zauberten durch ihren Rhythmus einen Hauch von Flamenco in die Barockmusik.
Anninka Fohgrub übernahm mit ihrer Blockflöte oft die Melodieführung, variierte dabei gekonnt Geschwindigkeit und Lautstärke ihres Instruments.
Sängerin Swantje Tams Freier gewann das Publikum nicht nur durch ihre klare und treffsichere Stimme für sich, sondern auch durch ihre Ausstrahlung und ihre emotionale Mimik.
Das Publikum belohnte das junge Ensemble, dem man die Spielfreude jede Sekunde anmerkte, am Ende mit viel Beifall.

WDR 3 Tonart, CD-Kritik “Amor y Locura”,

...nicht nur die angenehm fließende Satzfolge innerhalb eines Stückes hat es dem Ensemble angetan, die Zusammenstellung der einzelnen Stücke funktioniert so gut, dass man die neue CD "Amor y Locura" durchaus als eine Art kurzweiliges Konzeptalbum hören kann.

Der Sopranistin Swantje Tams Freier gelingt ein facettenreiches Feuerwerk der Gefühle. Mit ihrer modulationsreichen Stimme zaubert sie herrliches Kopfkino...
Die Abwechslungsreichen Arrangements lassen jedem genug Freiraum, seine Kunst zu präsentieren. Nadine Remmert ist als sichere und zupackende Begleiterin am Cembalo unverzichtbar. Flötistin Anninka Fohgrub gibt ebenso überzeugend die Hauptstimme in Mancinis Flötensonate wie die Melancholikerin in tiefer Lage.

Die ungarische Geigerin Anna Francika Hajdu steuert eine leidenschaftliche Soloimprovisation als Vorspiel zu John Eccles "Slow Air" bei, die mit ihrer modernen Anmutung dem Thema "Liebe und Wahnsinn" eine überraschend aktuelle Note gibt.
Luis Pinzón Acosta sorgt mit Violine und Viola für einen runden Streicherklang und wo es die Musik fordert, gesellen sich auf dieser CD renommierte Kollegen hinzu...
Fazit: Ein absolutes Vergnügen, das auch nach mehrmaligem Hören nicht etwa nachlässt, sondern eher intensiver wird...

Klassik-Heute, Reseñas del CD “Amor y Locura”,

Das 2009 in Bremen gegründete gleichnamige Ensemble hat mit dieser Einspielung eine gelungene Visitenkarte seines Repertoires abgeliefert.

...wenn das Ensemble mit Variationen über den Barock-Schlager La Folia so richtig loslegt, dann ist das faszinierend. Auch die „Wahnsinnsarie“ Chi non mi conosce von Pietro Antonio Giramo, von der Sängerin Swantje Tams Freier in einer geradezu sprachlos machenden Interpretation interpretiert, ist schlichtweg atemberaubend. Derartige Höhepunkte – instrumentale wie vokale – gibt es einige auf dieser CD, die nicht nur durch ein abwechslungsreiches Programm, sondern auch durch ein überzeugendes, stilistische wie inhaltliche Kontraste wie Berührungspunkte bietendes Gesamtkonzept punktet...

...Insgesamt ist dies eine überaus gelungene Aufnahme. Das Ensemble Los Temperamentos spielt zwar historisch informiert, aber alles andere als museal. Die Musik wird hier lebendig und ursprünglich, nimmt den Hörer unmittelbar für sich ein und entführt ihn fern von verkopften Manierismen in überaus lebendiger Weise eine längst vergangene Epoche.

radio klassik Stephansdom (AT), Reseñas del CD “Amor y Locura”,

Los Temperamentos en su actual disco diambulan entre obras conocidas del barroco e improvisaciones desconocidas de México. Un disco que realmente encanta!

La interpretación históricamente informada no conforma por si sola la medida de todas las cosas, también se requiere vitalidad y alegría, elementos ya bien mostrados por otros ensambles. Pero también Los Temperamentos logran exitosamente eso; conmoviendo a una audiencia que cae rendida ante su encanto. La improvisación, tanto en lo vocal como en lo instrumental, no se queda corta. „Amor y Locura“ es un disco muy variado y comovedor, capaz de encantar no sólo a los que gustan de la música antigua.

Pizzicato Magazin, Reseñas del CD “Amor y Locura”,

...Ofrecen múscia de diversos países de Europa y Latinoamérica a un alto nivel, con mucha dedicación y expresividad...

Neue Osnabrücker Zeitung,

Ofreciendo rápidos rítmos y fogosa interpretación se presentaron estos músicos del ensamble bremense Los Temperamentos, quienes también comparten las risas de su gitarrísta de Rodas.

… sonó un tercer movimiento con enérgicos acéntos que hacen reminisencia al flamenco...

Néstor Cortés interpretó potentes y bellas melodías en pasajes rápidos en los cuales sus dedos se deslizaban por el diapasón como si todo fuese muy facil

un ciento de visitantes en el concierto veraniego en la iglesia estatal de Delmenhorst vitorearon a éstos músicos con largos aplausos...

Musik-an-sich, CD-Kritik “Amor y Locura”,

JA, DAS IST WAHNSINN

Seit seiner Gründung im Jahre 2009 stellt das Bremer Alte Musik-Ensemble Los Temperamentos immer wieder den Brückenschlag zwischen Alter und Neuer Welt, zwischen Barock und Gegenwart, zwischen U- und E-Musik in das Zentrum seiner Programme. Das neue Album Amor y Locura / Liebe und Wahsinn macht da keine Ausnahme. Und was soll man sagen: Der Brückenschlag gelingt aufs Feinste, die Brücke trägt.

Dies liegt zunächst an der klug durchdachten Programmgestaltung, die kammermusikalische Gemmen (...) mit eingestreuten Improvisationen über die schon damals berühmte, volkstümliche Folia, ihre Verwandte „La Lloroncita“ und die Tarantella mischt.

Seinen wahren Wert erfährt dieses sommerlich-bunte Programm (...) aber erst durch die äußerst erfrischende Interpretation des jungen Ensembles...
...ein unbekümmertes Streben nach kraftvollen musikantischen, vitalisierenden Effekten. Diese wohl dosiert einzustreuen, verstehen nicht nur die Instrumentalisten, sondern auch die Sopranistin Swantje Tams Freier.

Erwähnung verdient schließlich die Tontechnik: Produzent Fabian Frank ist eine sorgfältige Aufnahme mit einem packend unmittelbaren, präsenten und weit gestaffelten Klangbild gelungen, wie man es selbst bei den großen Labeln nur noch selten antrifft.

Nordwestradio, Reseñas del CD “Amor y Locura”,

Algunas piezas como la del compositor Henry de Bailly son interpretadas con tal intensidad, que logran erizar la piel. La alegría por descubrir de éste ensamble es grande, con muy bien ejecutadas improvisaciónes tienden un puente entre el pasado y hoy
Es un golpe de suerte para el mundo de la música que éstos músicos se hayan encontrado. Hacen que todo encaje no sólo en lo físico.

Süddeutsche Zeitung,

Fogoso concierto del ensamble Los Temperamentos

La mayoria de las personas tienen una clara visión de lo que és la música para la navidad y el adviento: música no muy rápida y a veces con rítmos como un arruyo. La música de navidad en Europa está supeditada a la manera en la que ésta se celebra. Sin embargo, no nos sorprende el que dicha celebración en latinoamerica tenga otras facetas, las cuales corresponden al temperamento de las personas y su música tradicional.

… un violín comienza con pasajes improvisatiorios hasta que un segundo se suma seguido de todo el ensamble. Una flauta soprano con sonido brillante irrumpe con un acertado vibrato que a manera de ocarina se entremezcla a un rítmo cáda vez mas fuertemente pulsado. La temperatura sube hasta que la momentanea ausencia de algunos instruentos logra que la efervesencia surga, sube el hervor de algo que nunca se consume...

La suite „Navidad Indígena“ tomada del códice del Perú Martínez y Compañón del s.XVIII contrasta en compas a la mayoria de los anteriores más calmados en tiempo ternario. Los violines son conducidos por la mudanza del bajo en el clavecín y el tiempo se acelera. De esta manera encontramos un cosmos de maneras de expresión el cual se encuentra en el más alto nivel técnico y musical.

El concierto concluye despues de dos „encores“ más, entre júbilo y alegría compartida por los músicos y su público.

Osnabrücker Zeitung,

Los temperamentos conectan la música barroca europea con latinoamérica entusiasmando al público de la iglesa Bergkirche de Osnabruck. Un sobresaliente concierto del ciclo „Música Viva“
Se trata de siete fantásticos músicos. La noreuropea Swantje Tams de registro soprano quien en „Folle e ben che si crede“ nos conmueve cantando sobre el amor platónico acompañada de Hugo de Rodas en el laúd, quien también imprime un sonido propio a la guitarra barroca y Nestor Cortés puntea el chelo de manera clara y a la vez sutil. Anninka Fohgrub toca la flauta de manera muy virtuosa y Tomoe Badiarova muestra un sonido brillante e intenso en el violín barroco. Nadine Remmert no sólo toca muy versátilmente el clavecín, sino que también acompaña por momentos con segunda voz a Swantje Tams. Miguel Altamar de la Torre redondea al grupo ejecutando diversos instrumentos de percusión. Todos siempre en contacto.

Los Temperamentos con su dotación logran un sonido único e individual
Ya sea música instrumental o vocal, barroca europea o latinoamericana, fuisionada a melodías de México, Perú o Colombia. Los rítmos latinoamericanos propios de la vida cotidiana en siglos posteriores se hacen presentes.
Los Temperamentos ofrecen exitosamente el sonido alegre que surge del encuentro de diferentes culturas que emanan de las ruinas y dejan de lado el trajín político. Èsta es una alegría barroca intercontinental, un brillo de esperanza en la actualidad.

Haller Tagblatt,

Con extraordinarias interpretaciones de compositores de los siglos XVII y XVIII sorprenden Los Temperamentos a la audiencia en la iglesia Martinskirche Vellberg. De algún lugar de la nave de la iglesia surgieron los primeros tonos melancólicos y perdidos del concierto a cargo de Franziska Hajdu en el violín barroco ante más o menos 130 escuchas. Dos minutos de violín dan comienzo a un concierto de 90 minutos. Un desenfrenado puente a la segunda pieza „Let the dreadful...“ de Henry Purcell pone a Swante Tams en el centro de todo. Vestida de rojo, es respaldada por los demas miembros del grupo, pero también logra dominar con gesticulaciones y mímica en su representación. No sólo canta la obra en idioma original sino que también la celebra y se rinde a los ojos de Dulcinea „esas llamas infernales que acienden al cielo...“

Despues de la pausa, Los Temperamentos continuan impresionando al publico. Culminan el concierto con la sonata en la menor para flauta de Francesco Mancini, magistralmente interpretada por Anninka Fohgrub y mereciendo grandes aplausos del público. Los Temperamentos han brindado una impresionante y sorprendente presentación para el Verano Cultural de Hohenlohe en Stockenburg en Vellberg. Con instrumentos históricos el ensamble ha dado un sofisticado programa que rinde frutos a la música antigua


Westfälische Nachrichten,

La bienvenida corrió a cargo de la Dra. Susanne Schulte directora de la „Sociedad por el trabajo cultural en Westfalia“ quien sin mucho que decir aununcia un extraordinario concierto con motivo del festival „Vientos del Verano“. Lo que Los Temperamentos presentaron es una forma de tocar la música barroca poco conocida por acá. Swantje Tams capta la atención del público con su cálida voz en registro soprano a la vez que ofrece moderación al programa. Los instrumentistas muestran ser multitalentosos, Nadine Remmert domina magistralmente el clavecín y canta segunda voz. Anninka Fohgrub concede al tocar una interpretación altamente expresiva y rica variaciones. Tomoe Badiarova electriza y encanta al público con el violín barroco. Miguel Altamar electriza y brinda energía con las percusiones y conmovedores rítmos. El público agradece elocuente este concierto no sin pedir un encor por parte del grupo

Jeversches Wochenblatt,

Un concierto incomparable...
El grupo ofrecio inmediatamente una grandiosa visión al amplio espectro del desarrollo musical de la época barroca. En el mas alto nivel A. Fohgrub, N. Remmert, S. Tams, F. Hajdu, N. Cortes y H. De Rodas convencen por completo de ser virtuosos como solístas así como miembros de un ensamble. La cereza del pastel para el espectador fueron la alegría al tocar por parte de los interpretes, de quienes se puede leer cuan intenso es su trabajo para con las obras.
La voz de Swantje Tams es rica en sonido, volumen, timbre y su interpretación es rica en matices.
Alegría que se desborda...
Garzón y de Rodas entusiasman con su manera brava de tocar y Remmert con deslumbrantes sonidos al clavecín
Los escuchas disfrutaron de una guitarra muy lírica de de Rodas y un asombroso y furioso clavecín de Remmert. Con grandes aplausos agradeció el público a este ensamble quienes honraron con virtuosas interpretaciones en un concierto inovador

Wilhelmshavener Zeitung,

Los Temperamentos conmueven al público en Jever

Cada uno de ellos es un maestro y especialísta en múscia antigua. Sensible, discreto al acompañar, temperamental como solista. Estos músicos ponen relieve al barroco con sus valiosos instrumentos. Se empalma perfecto la cálida voz de Swantje Tams.

Weser-Kurier, CD Kritik “El Galeón 1600”,

Bereits auf ihrer ersten CD mit dem Titel „De la Conquista e otros Demonios“ hat das junge Bremer Ensemble Los Temperamentos Schätze zu Unrecht vergessener barocker Musik gehoben, die den Einfluss lateinamerikanischer Musik auf die Klangwelt Europas im 17. und 18. Jahrhundert hatte.
Auf ihrer aktuellen CD „El Galeón 1600“ nehmen Los Temperamentos diesen Faden auf und führen ihre Zuhörer erneut durch ein reichhaltiges Kompendium von Melodien, die der Spielfreudigkeit der Musiker sehr entgegenkommen. Die CD besticht durch eine kluge Dramaturgie, mischt traditionelle Melodien der Inka mit Scarlatti-Sonaten, neckische Liebeslieder mit Percussion-Improvisationen. Erneut musiziert und singt das Ensemble tadellos und mit beinahe überschäumender Freude, die ansteckend wirkt.

pizzicato Magazin, CD Kritik “El Galeón 1600”,

[Eine] gelungene Reise zwischen zwei Welten...

Blockflöte, Barockvioline, Barockgitarre, Cembalo und Schlagzeug werden dabei gekonnt kombiniert mit dem herrlich leichten Gesang von drei Sängerinnen und einem Sänger...

Eine bezaubernde Rundreise durch die Alte Musik Lateinamerikas und Europas...

Diario Haller Tagblatt,

Ellos, Los Temperamentos, con música antigua italiana, espagnola y sudamericana, provocaron frenéticos aplausos en la sala …

… una presentación que irradia vitalidad e intensidad, los instrumentistas y la cantante mostraron gran dominio técnico

… la interpretación al violín de Franziska Hajdu, muestra libremente un elegiaco setimiento de tranquilidad …

… una bravía interpretación en el alegro final al clavecín de Nadine Remmert, contagió rápidamente y con frenesí al público …

… Anninka Fohgrub destaca en „Su la cetra amorosa“ de Tarquinio Merula cual si fuese un concierto para flauta …

Diario Augsburger Allgemeine,

… un nuevo descubrimiento en Auhausen: seis jóvenes músicos conmueven al público …

… figura central es Swantje Tams Freier, quien con voz clara y cálida resalta maravillosamente el texto, ya sea en una eclesiástica canción mariana o una tonada marinera del Perú; el texto cobra siempre vida mientras ella coquetea consigo misma o con los demás músicos.

… el chelista colombiano Néstor Cortés Garzón posée una técnica impecable …

… éstos músicos se invitan unos a otros a tocar, improvisar y bailar juntos

… conmovedor sonido el de la guitarra barroca y la flauta juntos, así como el violín de Franziska Hajdu, plagado de temperamento.

Diario de Aachener Zeitung,

… furioso rítmo le entra al público hasta los huesos …

… y continuó con el aria sobre la chacona „Su la cetra amorosa“ de Tarquinio Merula, en la cual Swantje Tams Freier conmueve fuertemente al espectador mientras los músicos la acompagnan magistralmente …

… Los tres artístas, Nadine Remmert, Nestor Cortés y Hugo de Rodas, tocaron con mucho ahínco, a veces tan suave que robaba el aliento para después acelerar el tempo hasta llegar a un fulminante final que exaltó el júbilo del público.

… la Tonada del Congo es el grandioso broche de oro, el cual se deseaba no tuviese fin …

Diario Zevener Zeitung,

Conmovedor irtuosismo y alegría al tocar …

… aqui la flauta de pico es algo genial …

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